• Mehrbereichs-Fugenmörtel mit feiner Oberfläche.
  • Flexibel, sehr leichtgängig einzufugen und schnell erhärtend.
  • Durch Kunststoffvergütung wasser- und schmutzabweisend, hoch widerstandsfähig gegen Abrieb und Frost-Tauwechsel.
  • Auch bestens geeignet auf beanspruchten Flächen, z. B. Balkone, Heizestriche.
  • Für Fugenbreiten von 2 bis 30 mm.
  • Mit Qualität CG 2 WA nach EN 13888.
  • In 7 aktuellen Farbtönen: anthrazit, bahamabeige, balibraun, granitgrau, silbergrau, steingrau, weiß.

UNIVERSAL-FUGE FLEXIBEL

Für widerstandsfähige, schmale und breite Fugen von 2-30 mm in allen keramischen Belägen und Natursteinen.

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UNIVERSAL-FUGE FLEXIBEL
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*Die hier abgebildeten Farbtöne können vom Original abweichen.
  • Produktleistung
    • Mehrbereichs-Fugenmörtel mit feiner Oberfläche.
    • Flexibel, sehr leichtgängig einzufugen und schnell erhärtend.
    • Durch Kunststoffvergütung wasser- und schmutzabweisend, hoch widerstandsfähig gegen Abrieb und Frost-Tauwechsel.
    • Auch bestens geeignet auf beanspruchten Flächen, z. B. Balkone, Heizestriche.
    • Für Fugenbreiten von 2 bis 30 mm.
    • Mit Qualität CG 2 WA nach EN 13888.
    • In 7 aktuellen Farbtönen: anthrazit, bahamabeige, balibraun, granitgrau, silbergrau, steingrau, weiß.
  • Anwendungen

    Zum Ausfugen von allen keramischen Fliesenbelägen, insbesondere Steinzeug und Feinsteinzeug, sowie Betonwerkstein, Glasfliesen, Glasbausteinen, Polygonalformaten, Kieselmatten und Natursteinen.

    An Wand und Boden. Innen und außen, auch unter Wasser.

  • Untergründe und Vorbereitung
    Allgemeines vor dem Verfugen Fliesenklebstoffe nach Packungsvorschrift, im Dickbettverfahren verlegte Fliesen ca. 14 Tage erhärten lassen.
    Belagsmaterialien keramische Fliesenbeläge (Steinzeug, Feinsteinzeug, Steingut, Klinker), Betonwerkstein, Polygonalplatten, Kieselmatten, Natursteine, Glasfliesen, Glasbausteine.
    Fugenbeschaffenheit tragfähig, sauber, rissfrei, gleichmäßig tief. Maximal leicht und gleichmäßig feucht, nicht nass. Frei von verfärbenden oder rückfettenden Substanzen, z. B. Bitumen, Öle, Fette.
    Fugenvorbereitung in die Fugen gedrückten Mörtel oder Klebstoff auskratzen. Ungleichmäßig feuchte oder stark saugfähige Fliesenflanken/Untergründe gleichmäßig anfeuchten. Danach gleich ausfugen.
  • Verarbeitung

    Anmischen: Sackinhalt (20 kg) in ca. 5,0 l sauberes Wasser mit einem geeigneten Rührwerk knollenfrei und homogen anmischen. Nach ca. 3 Minuten Reifezeit nochmals durchrühren. Nur soviel Fugenmörtel anmischen wie innerhalb der Verarbeitungszeit verarbeitet werden kann.

    Mörtel z. B. mit einem Moosgummibrett verteilen und dabei diagonal zur   Fugenrichtung satt füllend in die Fuge einschlämmen. Anschließend den  überschüssigen Mörtel auf der Fliesenoberfläche bündig abziehen.

    Mörtel in der Fuge ansteifen lassen. Dieser Zeitpunkt ist erreicht, wenn der Mörtel nicht an der Fingerkuppe haftet. Dann die Fugenoberfläche mit leicht angefeuchtetem Schwamm einebnen (“bügeln“). Mörtel erneut ansteifen lassen.

    Fliesenoberfläche mit feuchtem Schwamm oder Schwammbrett reinigen. Hierzu  Schwamm nur in eine Richtung unter leichtem Druck über die Fläche ziehen. Schwamm häufig auswaschen und gut ausdrücken. Ggf. Vorgang wiederholen.

    Letzte Schleier können nach einigen Stunden mit einem weichen Tuch nachpoliert oder am nächsten Tag mit einem angefeuchtetem Schwamm entfernt werden. Anschluss- und Dichtungsfugen können nach ca. 2 Tagen mit z. B. WIE GUMMI BAD-SILICON geschlossen werden.

  • Download Datenblätter
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