• Kunststoffvergüteter Mörtel zum Ausgleichen von Unebenheiten und zum Erstellen von Gefälleschichten vor dem Fliesenkleben.
  • Leicht und geschmeidig zu verarbeiten.
  • Mit erhöhter Standfestigkeit.
  • Kann geglättet oder mit dem Schwammbrett nachgearbeitet werden.
  • Rissfrei in Schichtdicken von 5-50 mm.
  • Schnell erhärtend - schon nach 3 Stunden mit Fliesen belegbar.
  • Wasserfest und frost- tauwechselbeständig.

AUSGLEICHS- UND GEFÄLLEMÖRTEL

Zum Ausgleichen vor dem Fliesenkleben an Wand und Boden, innen und außen.

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  • Produktleistung
    • Kunststoffvergüteter Mörtel zum Ausgleichen von Unebenheiten und zum Erstellen von Gefälleschichten vor dem Fliesenkleben.
    • Leicht und geschmeidig zu verarbeiten.
    • Mit erhöhter Standfestigkeit.
    • Kann geglättet oder mit dem Schwammbrett nachgearbeitet werden.
    • Rissfrei in Schichtdicken von 5-50 mm.
    • Schnell erhärtend - schon nach 3 Stunden mit Fliesen belegbar.
    • Wasserfest und frost- tauwechselbeständig.
  • Anwendungen

    Zum Ausgleichen und Ausbessern von

    1. Beton, Mauerwerk, Zement ZEMENT - und Kalkzementputzen vor dem Fliesenkleben,Anstreichen und Beschichten an der Wand.
    2. Beton und Zementestrich vor dem Fliesenkleben am Boden.

    Zum Erstellen und Ausgleichen von Gefälleschichten vor dem Fliesenkleben, z. B. auf Balkonen und Terrassen, in Garageneinfahrten, auf Gartenmauern.
    Innen und außen, auch unter Wasser.

  • Untergründe und Vorbereitung
    Geeignet Beton, Zementestriche, zementgebundene Heizestriche, Zement ZEMENT - und Kalkzementputze, Ziegel-, Kalksandstein-, Porenbeton-Mauerwerk (Porenbeton nur innen, Mörteldicken von 5-10 mm).
    Beschaffenheit tragfähig, rissfrei, sauber, trocken, frei von trennenden Verunreinigungen, z. B. Schalöl, Zementhaut. Beton muss mind. 3 Monate, Zementestriche, Zement- und Kalkzementputze müssen mind. 2 Wochen alt sein. Zement- und Kalkzementputze müssen mind. 10 mm dick sein. Heizestriche trocken heizen und Heizung einen Tag vor und für 8 Tage nach Auftragszeitpunkt ausschalten. Bei Heizestrichen ist die „Schnittstellenkoordination bei beheizten Fußbodenkonstruktionen“ (Hrsg.: Bundesverband Flächenheizungen e.V., 02/2005, Internet: www.flaechenheizung.de) zu beachten.
    Vorbereitung lose Teile und Staub, Zementhaut, Farbanstriche, Bitumenbeschichtungen, Tapeten, Tapetenkleister entfernen. Glatte Untergründe aufrauen. Saugfähige Untergründe wie Mauerwerk und Putze leicht vornässen. Putzprofile bzw. Abziehlehren setzen. Zwischen Boden und Wand Randdämmstreifen einsetzen.
  • Verarbeitung

    Anmischen: Sackinhalt (25 kg) mit langsam laufendem Rührwerk in ca. 5,0 l sauberes Wasser einrühren. Nach 3 Minuten nochmals durchrühren.
    Wichtige Verarbeitungshinweise: frisches Material vor zu schneller Austrocknung durch Sonneneinstrahlung oder Zugluft schützen. Ggf. Abdecken oder mit Wasser besprühen. Bei Wandanwendungen ist das Anwerfen des Mörtels mit Kelle möglich.

    Zunächst als Kontaktschicht eine Kratzspachtelung aufbringen: Mörtel mit Glättkelle dünnlagig aufziehen.

    Mörtel danach frisch in frisch in der erforderlichen Schichtdicke je nach Anwendung aufziehen.

    Mörtelschicht mit Richtscheit zur Erzielung des gewünschten Gefälles abziehen. Dabei entweder mit einer Lehre oder einer Wasserwaage mit Libelle (Gefällemarkierung) arbeiten. Vor dem Nacharbeiten Lehren entfernen und entstandene Leerräume auffüllen.

    Nach 45-60 Minuten mit Schwammbrett nacharbeiten. Oberfläche mit kreisenden Bewegungen glatt reiben. An der Wand ggf. mit Glättkelle nachglätten. Werkzeug mit Wasser reinigen.

  • Download Datenblätter
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